Werdegang und Referenzen
1954 *Bielefeld
1970 Erste schriftstellerische Werke
1974 Beginn als freier Journalist in Bielefeld, Maubuisson, Rom
1976 Gründung des "Verlag Gunnar Stierle"
1976 Herausgabe der ersten Regionalausgabe der Wochenzeitung "der marktspiegel"
1977 – 1979 Herausgabe der Zeitschrift "JO Jugendzeitung für Ostholstein"
1977 – 1979 Aufbau und Leitung der Bundesinformations- und Dokumentationsstelle des Deutschen Kinderschutzbundes e. V.
1981 – 2010 Niederlassung als freiberuflich selbständiger Unternehmensberater
1983 – 2010 Beginn als Fachautor – Veröffentlichung von über 700 Fachartikeln und Broschuren in mehr als 40 Fachtiteln
1989 ff. Gründung und Leitung der Beratervereinigung "med plan team e. V. "
1990 – 1991 Initiierung und Durchführung von "betrieblichen Patenschaften" (Krankentransport, Medizintechnik, ...)
westlicher Unternehmen für Existenzgründer aus den neuen Bundesländern im Rahmen des betrieblichen Ost-West-Austausches
1991 Veröffentlichung des Buchwerkes "Wie mache ich mich als Arzt selbständig"
Mit Ratschlägen und Know-how ebnet hier ein Mann aus der Praxis seinem Leser den Weg in die eigene Praxis, so daß dieser bei der Planung und Realisation seiner Niederlassung stets sicher entscheiden kann. ...
Der Autor führt den Leser sicher durch alle Phasen der Niederlassung, wobei nicht zuletzt die vielen Praxisbeispiele, die detaillierten Checklisten und die sofort umsetzbaren Arbeitshilfen von großem Nutzen sind. [Der Arzt und sein Recht, 10/1991]
1991 Gründung der "Holtmann und Stierle Chemie GmbH" zur Herstellung spezieller Kunststoffe und Lacke
1994 Gründung der Beratervereinigung "Unabhängige Sachverständige und Berater USB" zusammen mit dem Hartmannbund e. V.
1994 – 2002 Entwicklung und Vertrieb der Software "SAIPAS Simulation - Analyse - Information - Planung - Auswertung - Steuerung" mit rund 14.000 Formeln in Excel zur Steuerung und Bewertung ärztlicher Praxen
Bei unserem ersten Treffen beeindruckten mich gleich Ihr Auftreten und Ihre Professionalität. ... Ihr Expose über die Praxisgründung, das Sie noch am Ende eines fünfstündigen Brainstromings mit Hilfe des von Ihnen entwickelten, quartalsweise rechnenden Programms [SAIPAS] entwickelten, stellte alles in den Schatten, was ich bisher gesehen hatte.
Klar und deutlich gegliedert, mit Abbildungen und Grafiken veranschaulicht, war ein außergewöhnlich umfangreiches Szenario der ersten vier Jahre der Praxisgründung und -aufbauphase dargestellt.
Das Gutachten beeindruckte alle Banker, mit denen ich anläßlich der Praxisfinanzierung verhandelte. Die Verhandlungen erfolgten fast ausschließlich mit Großbanken. Niemand hatte bisher zuvor auch nur annähernd ähnliches zu Gesicht bekommen. An keiner Stelle wurden die dort vorgenommenen Bewertungen in Frage gestellt. Diese Erfahrung machte auch ein ebenfalls von Ihnen beratener Kollege in Frankfurt.
Zusammenfassend kann man sagen, daß Ihre Beratung uns die nötige Gelassenheit und Sicherheit bei der Durchführung der Niederlassung gaben, aber uns zu keiner Zeit euphorisch stimmte und den Blick für die Realität verlieren ließ. Im Gegenteil: Durch aktuelle Informationen und außergewönliche Kenntnis der gesundheitspolitischen Situation wurde Illusionen sogleich der Boden entzogen und es kam zu einer ständig harten Konfrontation mit der Wirklichkeit.
Es war, wie man auch im Nachhinein immer wieder feststellt, eine erstklassige Bewertung der realen Situation. Ihre Beratung war eine erstklassige Investition und ein gutes Ruhekissen. Wir täten es noch einmal. [Dr. Joachim Overbeck, Chirurg, Deggendorf]
1995 – 2006 Herausgabe des Fachkompendiums "Das Neue Praxis-Handbuch für Ärzte"
Angemessen im Umfang, verständlich formuliert, offenbar kompetent recherchiert, lässt dieses Handbuch keine der Fragen offen, die mir beim Erstellen dieser Rezension eingefallen sind. Ich finde es nützlich, häufig sogar unterhaltsam.
Das Buch kann viel Lehrgeld sparen helfen. Es ersetzt im Zweifel wohl keinen Juristen, hilft aber sicher, einem solchen die richtigen Fragen zu stellen. Empfehlung: Kaufen! Jeden Abend vor dem Einschlafen fünf Minuten darin herumschmökern, anschließend kreativ weiterträumen! [Dr. Volker von Kügelgen in: Schleswig-Holsteinisches Ärzteblatt Heft 7/2002]
1995 – 2000 Beratung zu Aufbau, Kooperation, Finanzmanagement, Inhaber-, Management- und Mitarbeiter-Qualifizierung des Praxiszentrums Kaiserdamm in Berlin
Um dauerhaft am Markt für ärztliche Dienstleistungen bestehen zu können, ist es erforderlich, ein professionelles Praxismanagement aufzubauen. Zur Umsetzung dieser strategischen Entscheidung haben wir im Sommer 1995 die Unternehmensberatung Gunnar Stierle beauftragt, im Rahmen einer Praxisanalyse die Schwachstellen aufzudecken.
Die sorgfältig und detailliert recherchierten Daten der Finanz-, Organisations- und Marketinganalyse ergaben, daß inbesondere im Bereich der Praxisorganisation Handlungsbedarf bestand. Aufgrund der kompetenten, zielstrebigen und freundlichen Vorgehensweise der Unternehmensberatung Stierle bei der Praxisanalyse fiel uns die Entscheidung, Herrn Gunnar Stierle mit der Projektleitung für die Reorganisation der Praxis zu beauftragen, nicht schwer.
Auch bei der Neugestaltung der Aufbau- und Ablauforganisation sowie der Implementierung einer von Grund auf neuen Kommunikationsstruktur konnten wir uns auf die bekannte Professionalität der Unternehmensberatung Stierle verlassen.
Darüber hinaus haben wir Herrn Gunnar Stierle als einen hervorragenden Moderator kennengelernt, der stets in der Lage war, divergierende Interessen der Praxisinhaber deutlich zu machen und damit den Weg für neue Lösungen aufzuzeigen. [Dr. Arend Moll, Dr. Hannelore Seibt-Jung, Dr. Jörg Gölz, Inhaber des Praxiszentrums Kaiserdamm, Berlin]
1995 – 2001 Gründung und Geschäftsführung des Verbandes "Berater ambulanter und stationärer Institutionen im Sozial- und Gesundheitswesen B.A.S.I.S. e.V. "
1995 – 2006 Herausgabe des Fachkompendiums "Das Neue Praxis-Handbuch für Zahnärzte"
Selten hielt ich in letzter Zeit ein Buch in den Händen, das mich so kurzfristig umfassend überzeugen konnte. Von Lose-Blatt-Editionen sind wir alle nicht eben verwöhnt. Doch dieses tut es! [Dr. Elmar Palaunek, MZO - Mitteilungen des Zahnärztlichen Bezirksverbandes Oberfranken Heft 3/1999]
1996 Veröffentlichung des Videos "Zeit weise nutzen"
1996 Mitglieder- und Qualitätsentwicklung (Qualitätsmanagementkonzept) für Mitglieder des Privatärztlichen Bundesverbandes
1996 Herausgabe des Loseblattwerkes "Die besten Vordrucke, Checklisten und Arbeitshilfen für Ärzte"
1996 – 2001 Gründung und Geschäftsführung der "Doc's Net GmbH & Co. KG"
1996 – 2004 Sachverständigen Gutachten u.a. zur Ermittlung des Praxiswertes und der Berechnungsgrundlage für die Vermögensaufteilung sowie den Versorgungsausgleich, zur Bewertung des Praxisanteils nach dem Ertragswertverfahren, als Obergutachten (Landgericht Berlin), als Stellungnahme zum Wert des Kapitalkontos bei Gründung im Rahmen einer Auseinandersetzung, für die Ermittlung des Substanzwertes, Fortführungswertes und Praxiswertes nach der Richtlinie zur Bewertung von Arztpraxen, zur Praxisbewertung und Abschichtungsbilanz im Rahmen einer Auseinandersetzung
1997 Veröffentlichung des Buchwerkes "Arzthelferinnen-Handbuch"
1998 Veröffentlichung des Buchwerkes "Methoden, Arbeitsmittel und Dokumentation der ärztlichen Praxisorganisation"
1998 Herausgabe des Grundlagenwerkes "Qualitätsmanagement in der Arzt- und Zahnarztpraxis"
Mit großem Interesse habe ich direkt nach Eintreffen bei uns die lose Blattsammlung des Deutschen Ärzteverlages "Qualitätsmanagement in der Arzt- und Zahnarztpraxis" durchgelesen. Ich beglückwünsche Sie zur Zielsetzung, Konzeption und Durchführung des Werkes. [Prof. Dr. G. Ollenschläger, ÄZQ Ärztliche Zentralstelle Qualitätssicherung]
1998 / 1999 Einführung eines Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 9001 in Verbindung mit der Beratung und Qualifizierung des Managements der Med + Org A. Reichert GmbH in Villingen-Schwenningen im Rahmen der Unternehmensnachfolge
1998 Einführungsreferat "Vernetzung im Gesundheitswesen" zur Jahrestagung der Zentralvereinigung medizinisch-technischer Fachhändler, Hersteller, Dienstleister und Berater e.V., Köln
1998 Moderationen regionaler Informationsveranstaltungen in Stuttgart, Frankfurt, Mönchengladbach, Köln und Hannover zur Vernetzung im Gesundheitswesen mit der ZMT e.V., Köln
1999 Vortragsreihe "Internet im Gesundheitswesen" im St. Johns College der Universität Cambridge mit Astra-Zeneca
1999 – 2000 Reorganisation und Sanierung, Neuausrichtung und Vorbereitung zur Veräußerung des Sanitätshauses Riediger GmbH in Herford mit rund 50 Mitarbeitern; Beratungen zu Organisation und Finanzmanagement, Inhaber-/ Management- und Mitarbeiter-Qualifizierung
In den Jahren 1999 und 2000 führten Sie in meinem Unternehmen eine Beratung zur Marktausrichtung und Reorganisation durch. Hierbei bewiesen Sie eine sehr große betriebswirtschaftliche Kompetenz. Durch Ihr methodisches Vorgehen und Ihre Fähigkeit, Sachverhalte präzise und gut verständlich darzustellen, war es mir möglich, die Beratung für einen aktiven Entwicklungsprozeß zu nutzen.
Ich möchte besonders hervorheben, daß Ihre Beratung sich nicht nur mit dem Unternehmen, sondern auch in großem Maße mit der Person des Unternehmers auseinandergesetzt hat. Ich fühlte mich zu keiner Zeit der Beratung allein gelassen, sondern immer mit einbezogen. Sie haben es hervorragend verstanden, mich Schritt für Schritt an komplexe Denkabschnitte heranzuführen.
Auch wenn Sie mich ständig an meine Grenzen geführt haben, war ich doch nie überfordert. Schwierigen Situationen sind Sie mit viel Geduld und einem hohen Maß an Einfühlungsvermögen begegnet. Sie haben es immer wieder verstanden, mich zu motivieren. Ich habe in den Monaten der Zusammenarbeit von Ihnen mehr gelernt, als ich es jemals in einem vergleichbaren Zeitraum meines Lebens getan habe. Sie haben mich herausgefordert, betriebliche und persönliche Dinge aus einem völlig neuen Blickwinkel zu betrachten.
Das Preis-Leistungsverhältnis der Beratung war fair und angemessen. Die Honorare waren klar definiert und somit gut kalkulierbar. Sie waren für mich auch ausserhalb der vereinbarten Beratungszeiten erreichbar. Die von Ihnen gestellten Prognosen haben sich nahe 100% als richtig erwiesen. Ich möchte mich an dieser Stelle ganz herzlich für Ihre herausragende Arbeit bedanken. [Werner Riediger, Inhaber der Sanitätshaus Riediger GmbH, Herford]
1999 Referat "Change Management" zum Umgang mit Veränderungen im Gesundheitswesen auf dem Ophthalmochirurgen-Kongress in Nürnberg
1999 Veröffentlichung des Buchwerkes "Leitfaden Qualitätsmanagement in der Arztpraxis"
Herr Stierle hat einen Leitfaden erstellt von der Problementstehung bis zur -lösung in einer nicht zu überbietenden Perfektion. [Dr. Heinz Oehl-Voß, Privatärztlicher Bundesverband]
2000 Moderation einer öffentlichen Expertenrunde zur Vernetzung im Gesundheitswesen und Positionierung der Gesundheitswirtschaft mit der WEGE Wirtschaftsentwicklungsgesellschaft in Bielefeld
2000 Referatsreihe zum Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen, Frankfurt u.a.
... Ihr Vorbereitungsseminar zum Qualitätsmanagement und schlussendlich zur Zertifizierung darf man getrost als Pflichtveranstaltung für jeden qualitätsorientierten Zahnarzt empfehlen. Mit brillanter Logik und erfrischender Rhetorik wurden Vorurteile ausgeräumt und falsche Hoffnungen in Bezug auf die Praxiszertifizierung richtiggestellt. Nachdem ich den Gedanken, der hinter der Zertifizierungsidee steckt, umsetzen konnte, bekam ich wirklich Lust, endlich meine Hausaufgaben zur durchdachten Betriebsführung zu machen. [Dr. Rüdiger Hansen, Zahnarzt, München]
2002 Konzeption des nationalen Awards "Deutscher Präventionspreis"
2003 – 2007 Einführung des Deutschen Präventionspreises in den Markt, Durchführung von 4 Wettbewerbsjahren, Leitung der Geschäftsstelle der GbR Bundesgesundheitsministerium, Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und Bertelsmann Stiftung
... Die Preisträger und Nominierten sind zu Vorbildprojekten geworden. Sie haben ihr Wissen und ihre Erfahrung mit Interessierten geteilt und so zu einer Verbreitung ihrer guten Ideen und Umsetzungsstrategien über Stadt- und Bundesländergrenzen hinweg beigetragen. ... Im Namen der Bertelsmann Stiftung bedanke ich mich sehr herzlich bei dem Bundesministerium für Gesundheit und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung für die erfolgreiche Zusammenarbeit. Mein herzlicher Dank gilt ebenfalls der Geschäftsstelle des Deutschen Präventionspreises [in der Unternehmensberatung Gunnar Stierle] für die professionelle operative Arbeit. [Dr. Brigitte Mohn, Mitglied des Vorstandes der Bertelsmann Stiftung, Gütersloh]
2005 Beratung der Hochschule Magdeburg-Stendal bei der unternehmerischen Ausgründung des Selbsthilfe-Kontaktbüros zur Wohnraumanpassung als An-Institut PIA
2005 – 2008 Gründung und Geschäftsführung der "VORBILDER GbR Gunnar Stierle und Holger Thamm"
2005 Moderation zur Vorstellung hervorragender Präventionsprojekte auf dem Nationalen Präventionskongress in Dresden
2005 – 2007 Moderationen "Regionaler Projekttransfer" in Kiel, Hamburg, Hannover, Stuttgart, Magdeburg und Dresden
2007 Gründung des sozialen Netzwerkes "vorbilder.info" zum Austausch sozialer Organisationen und ihrer Leuchtturm-Projekte
"vorbilder.info" ist eine höchst professionell gestaltete Website, die sich erfreulich von bisherigen Datenbankkonzepten abhebt und in ihrer Funktionalität weit darüber hinaus geht! Ich gratuliere Gunnar Stierle und Holger Thamm herzlich zu diesem Konzept. Allen Lesern lege ich nahe, sich aktiv daran zu beteiligen, denn nur so kann es wachsen und zu der Plattform werden, die im Gesundheits- und Sozialbereich seit langem fehlt! [Carsten Rumpeltin, Ressortleiter Gesundheitsamt, Rhein-Kreis-Neuss]
2007 Gründung und Leitung des Netzwerks "social excellence"
2009 Gründung des sozialen Netzwerkes "arttalent.de" zum Austausch für Künstler und ihrer Werke
2009 Erstellung und Entwicklung eines Medien-Konzeptes zum Thema Versorgungs-Management für die Urban in & Vogel GmbH München
2010 Niederlassung als freiberuflich selbständiger bildender Künstler
2011 Ausstellung "Die Kraft der Elemente" in Bielefeld
2013 Erste Teilnahme an der Gemeinschaftsausstellung "Neue Bilder 2013" in Wiedenbrück
2013 Eröffnung der Galerie "gala versa"
2013 Erste "Werkschau" in der gala versa in Wiedenbrück
2013 Einzel-Ausstellung "Phantastische Landschaften" in der Kreissparkasse Wiedenbrück
2014 Zweite Teilnahme an der Gemeinschaftsausstellung "Neue Bilder 2014" in Wiedenbrück
2014 Teilnahme an der Gemeinschaftsausstellung "Lichter Wald" in Wiedenbrück
2015 Einzel-Ausstellung "Aus der Vielfalt dieser Welt" in Vlotho
2021 Veröffentlichung des ebook "Best-Practice-Know-how-Transfer"
Weitere Informationen über Harry Gunnar Stierle finden Sie im gleichnamigen Eintrag bei
wikipedia.
Kunstwerke
"Elemente", Pastell 30x45, Gunnar Stierle 2008
"Unter den Linden", Pastell 40x60, Gunnar Stierle 2010
"Vogel", Gouache 95x135, Gunnar Stierle 2011
"Myntgatan", Graphit 21x16, Gunnar Stierle 2012
"Akt", Kohle 100x70, Gunnar Stierle 2012
"Brandung", Acryl 100x120, Gunnar Stierle 2013
"Blütenzauber", Pigmente 80x60, Gunnar Stierle 2015
"Hafen von Pellworm", Aquarell 30x42, Gunnar Stierle 2015